Freitag, 8. Juli 2011

Zeitungsartikel

Potential New Natural Cancer Treatments - Artesunate

Artesunate, Artemisinin & Artemether
Are you looking for a cancer treatment that attacks, and kills cancer cells with little harm to healthy cells? Now add, it should have zero to minimal side effects when administered properly, cost less than $3.00 per day for treatment, and obtain excellent results. The answer may be closer than you think.
One of the most promising new cancer treatment possibilities is Artesunate, a standardized pharmaceutical grade derivative of Artemisinin from the Artemisia annua plant, also known as Sweet Wormwood or Sweet Annie. Artemisia annua has been used in traditional Chinese medicine for thousands of years. In fact, records of its use were unearthed in an ancient Han Tomb at Mawangdui outlining treatment for malaria with Artemisia. Also discovered, was a small region in Viet Nam that has been quietly relying on the Artemisia Anna plant for its malaria healing powers.
As a result of these discoveries, in the 1960’s the Chinese began using this plant to treat malaria. In the 1970’s the World Health Organization began investigating Artemisia annua as a malaria cure when Quinine became less effective. And in 1972, Artemisinin was isolated from the plant by Dr. Tu Youyou of China as one of its principal active ingredients. For this discovery and his work with Artemisinin, Dr Tu received a Nobel Prize in 2015.

Practical advices how to use Artemisia annua...

Potential New Natural Cancer Treatments - Artesunate


Die Biologische Chemotherapie mit Artemisinin/Artesunate ist ein vielversprechender und nebenwirkungsarmer Therapieansatz



Artesiminin/Artesunate

Einige natürliche Stoffe haben die Eigenschaft, Stoffwechselprozesse einer Tumorzelle zu blockieren. Die kann zum Untergang einer Tumorzelle führen. Dies ist das Ziel einer Therapie mit einem biologischen Chemotherapeutikum. Dabei kann nur ein Stoff oder eine Kombination von mehreren Stoffen, die dann in Summe mehrere Stoffwechselprozesse blockieren, verwendet werden. Bei der intravenösen Gabe kann wesentlich mehr Wirkstoff aufgenommen werden, als bei der oralen Aufnahme durch Kapseln.
Artesunate-Infusionen bei Krebs - Ein naturheilkundliches Zytostatikum aus dem einjährigen Beifuß
Der aus dem einjährigen Beifußes (Artemisia annua) gewonnene, natürliche Wirkstoff Artemisinin hat in mehreren internationalen Studien gezeigt, dass er eine deutliche zytostatische Wirkung auf Krebszellen hat. Mit Artesunate, einem halbsynthetischen Derivat, steht damit ein effektiver Wirkstoff für die naturheilkundliche und komplementäre Tumorbehandlung zur Verfügung. Das natürliche Artemisinin wurde bereits von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in die Liste der „unentbehrlichen und wichtigen Arzneimittel“ aufgenommen. Wir beschränken uns bei unserer Betrachtung auf das halbsynthetische, wasserlösliche Artesunate, weil damit eine definierte Wirkstoffmenge und Qualität zur Verfügung steht. 
Ein komplexer Wirkmechanismus führt zur Zerstörung von Krebszellen und zur Hemmung der Gefäßbildung von Tumoren.
Tumorzellen haben aufgrund ihrer extrem beschleunigten Zellteilungsrate wesentlich höhere Eisenkonzentrationen als gesunde Zellen. Gelangt Artesunate in die stark eisenbeladenen Krebszellen, werden spontan große Mengen von sogenannten freien Radikalen (reaktive Sauerstoffspezies) freigesetzt, welche die Krebszellen schädigen und schließlich zerstören. Neuere Untersuchungen zeigen, dass Artesunate hemmend in die Gefäßneubildung des Tumors eingreift. Auf diese Weise können die Tumorzellen von der Blutversorgung abgeschnitten und ausgehungert werden; dies verringert die Möglichkeit der Bildung von Metastasen.
Eine Behandlung mit Artesunate kann auch bei Krebsarten erfolgreich sein, bei denen konventionelle Therapien keine positiven Reaktionen bewirken konnten. Auch bei besonders aggressiven Krebserkrankungen wie Bauchspeicheldrüsenkrebs, akuter Leukämie oder dem Dickdarmkarzinom sind die bisherigen Ergebnisse sehr vielversprechend.

Biologische Chemotherapie




Artemisinin our Ultimate Cancer Weapon a Gift from China - Jeffrey Dach MD

Sonntag, 29. Mai 2011

Resistenz gegen Chemoprävention - Wenn sich Tumorzellen nicht bremsen lassen

Resistenz gegen Chemoprävention: - LMU München Resistenz gegen Chemoprävention: Wenn sich Tumorzellen nicht bremsen lassen München, 27.05.2011 In der Krebstherapie kommen Naturstoffe vor allem im Rahmen der Chemoprävention zum Einsatz: Dann sollen Vorläufer von Krebszellen daran gehindert werden, Tumoren oder Metastasen zu bilden. Ein Team um die Privatdozentin Dr. Beatrice Bachmeier vom Klinikum der Universität München und Professor Thomas Efferth von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz konnte nun einen Mechanismus nachweisen, mit dessen Hilfe Tumorzellen einer Chemoprävention entgehen – und die Therapie versagen lassen. Untersucht wurden Brustkrebszellen, die nicht auf das Präparat Artesunate reagieren. Dieses Mittel wird auch als Malaria-Medikament eingesetzt und ist den natürlich vorkommenden Artemisinen verwandt, einer in Beifußgewächsen vorkommenden Pflanzenstoffgruppe. Artemisine verursachen praktisch keine Nebenwirkungen und könnten auch von Risikopatienten dauerhaft eingenommen werden, um das Krebsrisiko zu senken oder dem Fortschritt der Erkrankung entgegenzuwirken. Wie das Team um Bachmeier und Efferth nun aber zeigen konnte, werden manche Tumorzellen mithilfe des Transkriptionsfaktors NF-κB dagegen resistent. Dieses Molekül ist in gesunden Zellen weniger aktiv als in Krebszellen – und gilt bereits als potenzielles Ziel in der Tumortherapie. Wird NF-κB aktiviert, kann die Zelle nicht mehr in die Apoptose getrieben werden, den programmierten Zelltod – und unterliegt damit nicht mehr der Wachstumskontrolle des Körpers. „Wir haben nun den für die Resistenz verantwortlichen Faktor identifiziert“, sagt Bachmeier. „Wir hoffen nun, dass dies die Möglichkeit eröffnet, gezielt die Kontrolle über den Transkriptionsfaktor zu gewinnen, so dass die Chemoprävention wieder wirken kann.“ (suwe) (PloS One, 26. Mai 2011)

Freitag, 1. April 2011

ARTEMISIA und KREBS: Fragen und Antworten

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ARTEMISIA UND KREBS: FRAGEN UND ANTWORTEN
Ein Interview mit Dr. Hans-Martin Hirt

Frage: Herr Dr. Hirt, Sie waren von 1976-1979 am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg tätig, als Doktorand, was haben Sie dabei gelernt? 

Dass das erste und wichtigste Medikament im eigenen Körper steckt: Ich arbeitete daran, wie der Körper während einer Krebserkrankung einen Abwehrstoff produziert (Interferon), der sowohl Krebszellen  zerstören kann, als auch Mikroorganismen ganz allgemein!

Was würden Sie Studenten und Universitäten raten?

Ganz wichtig: Unabhängig von der Industrie zu forschen. Besser ein Professor hat nur 2 Doktoranden , die aus Steuergeldern finanziert, ehrliche Forschung betreiben, als 20 Doktoranden, die von der Industrie finanziert werden, um solange zu forschen, bis das Ergebnis den Erwartungen der Auftraggeber entspricht.

Was hinterlassen Sie der Nachwelt?

Jede Menge schwachradioaktive Substanzen, für die es kein sicheres Endlager gibt. Das ärgert mich bis heute, und heute ganz besonders: Es gäbe soviele Themen für Doktorarbeiten, die umweltverträglich durchgeführt werden könnten (z.B. Bewertung traditioneller Medizin): Aber nein, es muss radioaktiv gearbeitet werden, wenn Mann oder Frau es zu etwas bringen will. Je mehr radioaktive Warnschilder im Institut umso höher der Ruf des Professors.

Heute interessieren Sie sich für Heilpflanzen; warum haben Sie nicht gleich 1976 darüber geforscht?

Das war ja mein Wunsch. Aber der Leiter des DKFZ erklärte mir, man habe das ganze Pflanzenreich durchgeackert und es gebe nichts Neues mehr zu entdecken! Was für eine traurige Antwort...und noch trauriger: auch die heutigen Krebsforschungszentren sind anscheinend noch immer dieser Meinung. Man forscht über Einzelsubstanzen, weil diese patentierbar sind; Pflanzenextrakte sind von vornherein uninteressant, da nicht patentierbar und damit nicht „im Sinne des Erfinders“. Ander Länder, z.B. Belgien, sind offener für die Forschung an Gesamtextrakten!

Aber da gab es doch einen Professor Eff. am DKFZ, der zum Thema Artesunate forschte!
(Namen bewusst abgekürzt).

Richtig, und der arbeitet heute an der Uni Mainz. Wer arbeitet nun noch ernsthaft an Naturstoffen dort, ich meine ohne Druck der Industrie, zum Wohle der Allgemeinheit? Dabei ist Artesunate (wasserlöslich gemachtes Artemisinin aus der Artemisia annua Pflanze) extrem gut verträglich. Und wir von anamed wollen beweisen, dass Artemisia Tee ebenso gut wirkt wie Artesunate!

Artesunate, ist das schon patentiert?

Ja klar, seit 1996, von Dr. Lai und Dr. Singh, Washington. Und dennoch hat Artesunate bis heute nicht den Eingang in die klassische Medizin erhalten. Der Grund ist einfach, wie uns sogar Dr. Singh bestätigt hat: "Artesunate ist viel zu billig, als dass die Industrie teure klinische Studien zahlen wollte!" Die Pharmaindustrie will nicht ihre teuren Zytostatika durch billige Pflanzeninhaltsstoffe ersetzen! Inzwischen gibt es unsicheres Artesunate im Internet als teure Kapseln zur Selbstmedikation zu kaufen, was wirklich keine Alternative ist.

Herr Hirt, wie sind Sie zu dieser Pflanze gekommen?

Ganz einfach, über Malaria. Artemisia annua wird seit 2000 Jahren in der asiatischen Volksmedizin gegen Fieber und Malaria eingesetzt. Seit den 90er Jahren isoliert die Industrie daraus einen Wirkstoff, das Artemisinin, ein Arzneimittel gegen Malaria. Die 244 anderen Wirkstoffe der Pflanze werden dabei als „Unreinheiten“ entsorgt! Leider wächst die Wildform aber nicht in den Tropen. Wir waren dann glücklich, im Jahr 1996 Zugang zu einer Züchtung zu bekommen, die auch in den Tropen wächst, und wir nennen sie "Artemisia annua anamed" oder abgekürzt "A-3".

Und aus deren Blätter haben Sie dann einen Malariatee gewonnen. Ist der genauso aktiv wie das industrielle Artesunate?

Richtig, wenn nicht noch besser! Insbesondere wenn man ihn 7 Tage oder länger trinkt. Und das gilt nicht nur für Malaria: Auch AIDS Symptome werden gelindert, und die Immunitätslage verbessert sich bei vielen AIDS Patienten ganz wesentlich, wir brauchen auch dafür keine Artesunate Tabletten mehr. Wir haben Berichte darüber aus Afrika, Europa und Asien. Wer immer darüber klinische Studien machen will, ist herzlich willkommen.

Und wie kamen Sie zu Krebs?

Nicht wir kamen darauf, sondern unsere Mitarbeiter in über 1000 Artemisiaprojekten in 75 Ländern. Sehen Sie: Krebs und AIDS sind oftmals verbunden: AIDS Patienten leiden manchmal an einem Hautkrebs namens Karposi Sarkom, der sich mit A-3 Tee wesentlich verbessern kann. Also haben unsere anamed-Ärzte und anamed-Patienten den Tee auch bei anderen Krebsarten ausprobiert.

Und da hilft er immer?

Das ist unmöglich. Dann bräuchten wir uns ja nicht mehr gesund zu verhalten, gäbe es ein harmloses Mittel, das immer zur Heilung führen würde! Also A-3 Tee hilft manchmal nicht, manchmal wenig, und manchmal überraschend gut.

Kann er auch schaden?

Warum nicht. Wir haben das bei 3 Leukämiepatienten gesehen, und das ist verständlich: Wir sehen ja z.B. bei AIDS Patienten, dass eine ganz bestimmte Art von weißen Blutkörperchen (genannt T-Helferzellen) in ihrer Vermehrung durch A-3 Tee gefördert wird. Habe ich also genau eine Leukämie dieser Zellen, wird Artemisia Tee logischerweise die Leukämie verschlimmern. Wir sahen aber auch schon Leukämiepatienten, deren Zustand sich nach A-3 Gabe verbessert hat; Hier war die Leukämie offensichtlich eine "Entgleisung" eines anderen Stammes von Leukozyten. Forschung dazu ist willkommen, wer diese nicht abwarten will, forscht an sich selber als mündiger Patient.

Ist das nicht gefährlich, einen Tee gegen so eine schwerwiegende Krankheit zu empfehlen?

Da haben Sie recht, wenn man sich das "Vorurteil" gegen Tee ansieht: "Ein Tee nützt und schadet nichts, deswegen kann man ihn unbedenklich trinken". Das ist natürlich Unsinn: Machen Sie einen Tee aus einer giftigen Pflanze und Sie liegen heute Abend schon auf dem Friedhof. Wir empfehlen diesen A-3 Tee, weil er in Reichweite der Bevölkerung liegt. In Deutschland verkaufen wir 50 Gramm zu 12 Euro. Die selbe Menge Blätter können Sie auch mit Stengeln vermischt, gemahlen und in Kapseln verpackt, bei irgendwelchen Internetfirmen beziehen, dann zahlen sie dafür 600 Euro (!). Wem auch 12 Euro für eine Packung Tee zu viel Geld ist, der baut unsere A-3 Pflanze im eigenen Garten an! Dadurch dass wir standardisierte Samen verwenden und unsere Ernte laufend analysieren lassen, können wir einen standardisierten Tee anbieten, was z.B. seinen Gehalt an Artemisinin und Flavonoiden betrifft, die im Krebsgeschehen einen wichtigen Einfluss haben.

Wird dieser Tee in Apotheken verkauft?

Nein. Apothekenüblicher „Artemisia annua Tee“ besteht aus gehäckseltem Kraut einer artemisinin-armen Wildform, mit etwa 80% Stengelanteil („Herba Artemisiae annuae“) Wir dagegen streifen nur die Blätter in mühseliger Kleinarbeit ab, von einer artemisininreichen Züchtung („Folia Artemisiae annuae, subspecies anamed“), kurz „A-3“

Können Sie uns helfen, an Artesunate zu kommen?

Nein. Es ist nicht unser Aufgabengebiet, verschreibungspflichtige Arzneimittel aus Belgien einzuschmuggeln. Wir halten A-3 Tee auch für viel besser geeignet: Er enthält laut der berühmten Duke–Liste insgesamt 20 antitumorale Wirkstoffe, ein Mix an Waffen der es dem Tumor unmöglich macht, eine Resistenz gegen z.B. Artemisinin, zu formen.

Können Sie uns erklären, wie Artemisinin gegen manche Krebsarten wirkt?

Artesunate, oder in unserem Fall das im Tee gelöste Artemisinin, hat mehrere Wirkungen gegen Krebs: Krebszellen haben im Vergleich zu Normalzellen meist einen erhöhten Eisengehalt. Das wird ihnen zum Verhängnis, wenn sie mit Artemisinin in Kontakt kommen: Artemisinin enthält eine Peroxidbrücke im Molekül, diese bricht beim Kontakt mit Eisen auf, es werden "Radikale" gebildet und diese verbinden sich nun mit den Krebszellen, was zum Zelltod führt.

Ist das der einzige Wirkungsmechanismus?

Nein. Artemisinin, und ich denke mehr noch der A-3 Tee, führt zur Immunsteigerung, was wir ja gerade bei unseren AIDS Patienten sehr gut sehen. Sehen Sie, ein Tumor ist ein Fremdkörper wie ein Embryo im Mutterleib: Die Schwangere hat ganz natürlich eine geringe Immunität, damit sie den Embryo nicht abstösst. Ein Tumor schwächt die Immunität seines Wirtes, um nicht abgestoßen zu werden. Mittels einer Immunsteigerung müsste es dem Körper wieder möglich sein, den Tumor als Fremdkörper zu bekämpfen und abzustoßen. Artemisinin führt in manchen Fällen zur Immunsteigerung, in manchen Fällen zur Immunschwächung. Artemisia Tee enthält zusätzlich noch die Immunstimulantien Astralgin,Coumarin und Eupatorin. Eine noch höhere Immunsteigerung erreichen unsere AIDS Patienten übereinstimmend mit der Einnahme von Moringa Blattpulver; das ist ganz einfach ein Erfahrungswert.

Stirbt der Krebs dann ab?

In unserer Erfahrung bei etwa 50 krebskranken Hunden wird das Krebsgeschwulst nicht unbedingt kleiner, sondern "schläft ein"; das deckt sich mit der anerkannten Tatsache, dass Artemisinin die Bildung von neuen Blutgefässen (Angiogenese) verhindert, die normalerweise in das Krebsgeschwulst hineinwachsen, um den Krebs mit Nährstoffen zu versorgen. Man nennt das Störung der Angiogenese, Störung der Bildung von Blutgefässen. Also dort, wo Artemisinin wirkt, wird der Krebs "abgewürgt". Damit das gleichmässig erfolgt, ist es gut, A-3 Tee über einen langen Zeitraum in einer verträglichen Dosis einzunehmen, also keine Pausen einzulegen.

Und während einer Chemotherapie?

Auch dort empfehle ich die versuchsweise zusätzliche Gabe von A-3 Tee. Warum? Krebszellen sind intelligent. Während der Chemotherapie entwickeln sie Mechanismen, diese Zellgifte wieder aus der Zelle zu werfen, sie werden resistent. Im positiven Fall verhindert Artemisinin diesen Mechanismus; die Tumorzelle stirbt dann zwangsweise ab. So verstärkt Artesunate die Wirkungen mancher Zytostatika, z.B. von Cisplatin, Adriamycin, Gemcitabin und Temozolomid. Aber: Im negativen Fall würde Artemisinin den Abbau des Chemotherapeutikums beschleunigen.

Und während einer Bestrahlung?

Auch dort empfehle ich die zusätzliche Gabe von Artemisia Tee, in Abstimmung mit einem dafür offenen Arzt. Warum? Manche Tumorzellen werden durch Artemisinin sehr viel strahlenempfindlicher; auf Normalzellen dagegen hat das fast keine Auswirkungen. (Universität Tübingen). Sagen Sie daher Ihrem Onkologen/Radiologen, dass Sie gleichzeitig A-3 Tee nehmen und dass daher evtl. die Strahlendosis erniedrigt werden kann - oder ganz darauf verzichtet werden kann.

Und was ist, wenn der Krebs „bösartig“ ist?

Ich wehre mich dagegen, dem Patient mit dieser Diagnose Todesangst einzuflößen. Beispiel: Durch Früherkennungsmaßnahmen werden bei älteren Männern auch Karzinome entdeckt, die keine Beschwerden bereiten, sehr langsam wachsen und auch ohne Behandlung nicht lebensverkürzend wären. Die wichtige Frage ist daher doch zuerst, lässt sich dieser bösartige Tumor durch Artemisia annua oder andere nicht belastende Mittel zum „Einschlafen“ bewegen?

Was soll ich denn nun tun, wenn bei mir ein Tumor entdeckt wird?

Erstens: Ruhe bewahren. Zweitens: Einen Arzt finden, der an Heilpflanzen interessiert ist bzw. vielleicht sogar schon ein A-3 Experte ist. Drittens: Ein gesundes Leben führen: Pro Tag eine Stunde Bewegung an der frischen Luft. biologisch ernähren, nicht rauchen, wenig oder kein Alkohol zu sich nehmen, psychisch stabil bleiben. Viertens: A-3 Tee trinken oder die gleiche Dosis A-3 Pulver in Joghurt einrühren, wie in unserer Literatur beschrieben; je nach Schwere der Krankheit 5 oder 10 g pro Tag; Fünftens: Wenn keine Beschwerden da sind, in Zusammenarbeit mit dem Arzt die Wirksamkeit von A-3 Tee testen. Unnötige Biopsien (Gewebsentnahmen) z.B. von einem „schlafendem“ Prostatakrebs können erst recht zu Metastasen führen. Nach 4 Wochen Labortests durchführen: Blutwerte wurden normal(er)? Tumorwachstum gestoppt/verlangsamt ? Tumormarker reduziert? Wenn das alles mit nein zu beantworten ist, ist A-3 Tee allein wahrscheinlich wirkungslos; dann würde ich Eisen/A-3 Kombination oder Moringa/A-3 Kombination versuchen, ausführlich beschrieben in unserer Publikation Bestellnr 202. Wenn auch das nichts bringt, konventionelle Therapie beginnen, erneut zusätzlich Artemisia Tee und bei mutlosen, schwachen Patienten noch zusätzlich Moringa Pulver. Das Ganze wenn immer möglich bei gleichzeitiger ärztlicher Begleitung.

BEMERKUNG: Dieses Interview ersetzt keine ärztliche Beratung. Dr. Hans-Martin Hirt ist von Beruf Pharmazeut, er betreibt keine Apotheke. Er ist hauptamtlich in der Entwicklungspartnerschaft tätig, er ist kein Onkologe. Die Organisation "anamed" kann A-3 Tee und Moringapulver nur als Rohstoff anbieten, beide sind nicht als Medikament zugelassen. "anamed" fördert den Eigenanbau dieser Pflanzen, vor allem dort, wo kein Arzt mehr arbeitet! Ausführliche Literatur erhältlich unter www.anamed.net

ACHTUNG! Artemisia annua bzw. sein Hauptwirkstoff Artemisinin ist NICHT wasserlöslich! Man kann aber Alkohol und/oder DMSO benutzen!


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Mittwoch, 5. Mai 2010

Löwenzahnwurzeln effektiver als Chemotherapie?

Ein "Unkraut" könnte der Schlüssel für das wirksamste Krebsbehandlungsmittel der Welt sein. Der Biochemiker Dr. Siyaram Pandey von der University of Windsor konnte mit Forscherkollegen im Labor aufzeigen, dass ein Löwenzahnwurzel-Extrakt bei Krebszellen Apoptose (Zelltod) auslöst, während gesunde Zellen intakt bleiben.

Ein sogenanntes „Unkraut“, welches auf allen Wiesen und in allen Vorgärten vorkommt, könnte der Schlüssel für das wirksamste Krebsbehandlungsmittel der Welt sein.
Bisherige Untersuchungen sowie neuere Forschungen an der University of Windsor in Kanada haben festgestellt, dass Löwenzahnwurzeln besonders wirksam bei der Behandlung von Krebs sind und dies viel mehr als die das Immunsystem zerstörende Chemotherapie.
Wie von der Universität in einer Pressemitteilung berichtet, sind sich die Forscher sehr sicher, die richtige Dosierung des Extraktes gefunden zu haben. Klinische Studien mit einem speziell formulierten Löwenzahntee sind in Vorbereitung.
Der Forschungsleiter und Biochemiker Dr. Siyaram Pandey von der University of Windsor konnte zusammen mit seinen Forscherkollegen im Labor erfolgreich aufzeigen, wie ein Löwenzahnwurzel-Extrakt bei Krebszellen Apoptose (Zelltod) auslöst, während gesunde Zellen intakt bleiben.
„Das ist eine fantastische Nachricht“, sagt Pandey. „Wir haben schon lange Zeit auf diese Ankündigung gewartet und jetzt ist es wirklich.“
Die Ankündigung vom Februar 2015 hat eine besondere Bedeutung für das Forschungsprojekt, da sie dem verstorbenen Kevin Couvillon gewidmet ist. Kevin hatte im November 2010 einen dreijährigen Kampf gegen akute myeloische Leukämie verloren, erklärte die Universität.

Zerstört Krebszellen innerhalb von zwei Tagen

Im darauf folgenden Jahr spendeten die Eltern von Kevin, Dave und Donna Couvillon, eine größere Summe „an“ Dr. Pandey für seine Forschungsarbeiten. Er arbeitet an natürlichen Extrakten und Krebstherapien.
„Wir sind der festen Meinung, dass Kevin es so hätte haben wollen; dass wir weiter gegen den Krebs kämpfen und anderen so ein grausames Schicksal erspart bleibt“, erklärt Donna Couvillon. „Natürliche Medizin ermöglicht es dem Immunsystem, ein Teil des Heilungsprozesses zu sein. Wir unterstützen das Vorhaben sowie die hervorragende Forschungsarbeit des Teams, voll und ganz.“
In der Pressemitteilung der Universität heißt es weiter:
Die Formel der Löwenzahnwurzel, die im Labor von Pandey zum Einsatz kommt, ist etwa fünf mal konzentrierter als das Extrakt, welches über den Ladentisch gekauft werden kann. Es bekämpft erwiesenermaßen Leukämie, Melanome und Bauchspeicheldrüsenkrebszellen in Labormäusen.
Caroline Hamm, eine Onkologin am Windsor-Regional-Cancer-Center, stellte 2012 einen Antrag bei „Health Canada“, um mit klinischen Studien am Menschen fortfahren zu können.
„Das ist riesig, so eine große Leistung“, sagt Dave Couvillon. „Sehen zu können, dass es geschieht, ist der erste Schritt, und jetzt müssen wir die Daumen drücken, dass sie die richtigen Ergebnissen erhalten; wir sind zuversichtlich, dass sie es schaffen.“
Die Website „Healthy Solutions“ berichtete letzten Monat: Die Versuche konnten aufzeigen, dass Krebszellen innerhalb von 48 Stunden zerstört wurden.
Die Webseite des Löwenzahnwurzel-Projektes der University of Windsor :
Seit dem Beginn dieses Projektes konnten wir im Labor erfolgreich die Wirkung eines einfachen in Wasser angerührten Löwenzahnwurzel-Extraktes in verschiedenen humanen Krebszelltypen beurteilen und wir haben seine Wirksamkeit bei menschlicher T-Zell-Leukämie und chronischer myelomonocytischer Leukämie beobachtet, außerdem bei Pankreas- und Darmkrebs, ohne dabei eine Toxizität für Nicht-Krebszellen zu sehen. Darüber hinaus hat sich die Wirksamkeit der Studien in Tiermodellen (Mäusen) bestätigt, die mit menschlichen Darmkrebszellen transplantiert wurden.

Zusätzliche Nutzen für die Gesundheit

Klinische Studien wurden nun mit 30 Patienten eröffnet, die bereits alle anderen Krebsbehandlungsmöglichkeiten versucht hatten.
Löwenzahn hat auch andere gesundheitliche Vorteile:
Die Löwenzahnblätter enthalten äußerst wichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin B6, Thiamin, Riboflavin, Vitamin C und Mineralstoffe wie Eisen, Calcium, Kalium, Folsäure, Magnesium und Mangan. Sie können bis zu 535% der vorgeschlagenen täglichen Einnahme-Menge an Vitamin K beisteuern und nicht weniger als 110% der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin A. Es wird angenommen, dass einige seiner Flavonoide wie Zeaxanthin und Cryptoxanthin spezifische heilende Eigenschaften haben. Zeaxanthin unterstützt die Netzhaut, wenn sie durch UV-Strahlen belastet ist, während Cryptoxanthin den Körper potenziell gegen die Entwicklung von Mund- und Lungenkrebszellen schützen kann.

Löwenzahnwurzel gegen Krebs

Rezept für Tee aus Löwenzahnwurzeln:
Zutaten:
– 1 EL. geröstete Löwenzahnwurzeln
– 1/2 TL fein zerkleinerten, frischen Ingwer
– 1 Stück Kardamomsamen
– 350 ml Wasser
– Honig nach Geschmack
Zubereitung:
Alle Zutaten, außer Honig, zum Kochen bringen. Für fünf bis zehn Minuten kochen. Den Honig hinzufügen und servieren. (mh)

http://www.epochtimes.de/gesundheit/loewenzahnwurzeln-effektiver-als-chemotherapie-rezept-a1327416.html
http://windsorstar.com/news/local-news/university-of-windsor-lab-launches-prostate-cancer-research


Dandelion root extract affects colorectal cancer proliferation and survival through the activation of multiple death signalling pathways


Dandelion extracts have been studied extensively in recent years for its anti-depressant and anti-inflammatory activity. Recent work from our lab, with in-vitro systems, shows the anti-cancer potential of an aqueous dandelion root extract (DRE) in several cancer cell models, with no toxicity to non-cancer cells. In this study, we examined the cancer cell-killing effectiveness of an aqueous DRE in colon cancer cell models. Aqueous DRE induced programmed cell death (PCD) selectively in > 95% of colon cancer cells, irrespective of their p53 status, by 48 hours of treatment. The anti-cancer efficacy of this extract was confirmed in in-vivo studies, as the oral administration of DRE retarded the growth of human colon xenograft models by more than 90%. We found the activation of multiple death pathways in cancer cells by DRE treatment, as revealed by gene expression analyses showing the expression of genes implicated in programmed cell death. Phytochemical analyses of the extract showed complex multi-component composition of the DRE, including some known bioactive phytochemicals such as α-amyrin, β-amyrin, lupeol and taraxasterol. This suggested that this natural extract could engage and effectively target multiple vulnerabilities of cancer cells. Therefore, DRE could be a non-toxic and effective anti-cancer alternative, instrumental for reducing the occurrence of cancer cells drug-resistance.
Keywords: cancer, oxidative stress, phytochemical composition, gene expression, natural health product
Löwenzahnextrakte wurden in den letzten Jahren intensiv auf ihre antidepressive und entzündungshemmende Wirkung untersucht. Jüngste Arbeiten unseres Labors mit In-vitro-Systemen zeigen das Antikrebs-Potenzial eines wässrigen Löwenzahnwurzelextrakts (DRE) in verschiedenen Krebszellmodellen ohne Toxizität für Nicht-Krebszellen. In dieser Studie untersuchten wir die krebszelltötende Wirksamkeit einer wässrigen DRE in Darmkrebszellmodellen. Wässrige DRE induzierten den programmierten Zelltod (PCD) selektiv in> 95% der Dickdarmkrebszellen, unabhängig von ihrem p53-Status, nach 48 Stunden Behandlung. Die Antikrebswirksamkeit dieses Extrakts wurde in In-vivo-Studien bestätigt, da die orale Verabreichung von DRE das Wachstum von humanen Kolon-Xenograft-Modellen um mehr als 90% verzögerte. Wir fanden die Aktivierung von multiplen Todeswegen in Krebszellen durch DRE-Behandlung, wie durch Genexpressionsanalysen gezeigt wurde, die die Expression von Genen zeigen, die an dem programmierten Zelltod beteiligt sind. Phytochemische Analysen des Extrakts zeigten eine komplexe Mehrkomponentenzusammensetzung des DRE, einschließlich einiger bekannter bioaktiver Phytochemikalien wie α-Amyrin, β-Amyrin, Lupeol und Taraxasterol. Dies deutete darauf hin, dass dieser natürliche Extrakt mehrere Schwachstellen von Krebszellen in Angriff nehmen und wirksam bekämpfen könnte. Daher könnte DRE eine nicht-toxische und wirksame Antikrebsalternative sein, die zur Verringerung des Auftretens von Arzneimittelresistenz bei Krebszellen beiträgt.
Schlüsselworte:
Krebs, oxidativer Stress, phytochemische Zusammensetzung, Genexpression, natürliches Gesundheitsprodukt

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Object name is oncotarget-07-73080-g004.jpg
Kritik wegen bisher fehlender Studien und klinischer Beweise:
"...Dandelion has not been shown to treat or prevent cancer.Dandelion is used in traditional medicine to treat many ailments. Laboratory studies have shown that dandelion can kill certain bacteria and other microbes. It was also found to have anticancer properties in colon cancer, pancreatic cancer, leukemia, and melanoma cells, but studies have not been conducted in humans. Dandelion has estrogenic activity. It may increase the growth of hormone-sensitive cancer cells. Dandelion can also promote urination.
Laboratory studies have shown dandelion to have anticancer properties, but clinical studies have not shown this effect in humans."
https://www.snopes.com/dandelion-kills-cancer/

"...Phase one clinical trials were approved by Health Canada in 2012. Phase one trials do not reveal whether the substance being tested has a medicinal effect."

http://www.cbc.ca/news/canada/windsor/30-patients-to-test-dandelion-s-cancer-killing-potential-1.2959815

Montag, 1. Januar 2007

Pilze - Mushrooms

Chaga - sibir. Birkenpilz - betulinic acid

 



 

The last section includes 340 Research Papers



1. In 1960, the U.S. National Cancer Institute noted a report that a decoction of Chaga had been used successfully to treat cancer in Australia. Well known for stimulating the immune system, Chaga was approved for public use against cancer by the Medical Academy of Science in Moscow in 1955.

2. John Pezzuto of the University of Chicago is quoted as "the activity of the Betulinic acid is one of the most promising discoveries amongst 2500 plant extracts studied." The Betulinic acid contained in Chaga covers the full spectrum of immune stimulating effects found in similar medicinal mushrooms such as Maitake and Shiitake mushrooms.

3. Russian and Japanese medical professionals both contend Chaga is many times more effective than Ganoderma Lucidum or Phellinus Linteus. The International Agriculture Development Institute in Korea confirms such claims.

4. The Japanese Cancer Society claims Chaga plays an important role in combating cancer and it jointly used with pharmacology drugs and chemotherapy diminishes their side effects.

5. "It is a fact that Chaga, placed into a birch bark casket, acquires more expressed therapeutic properties. Bioactive substances of the white part of birch bark having triterpenic bonds - betulin, lupeol, betulinic acid, etc. - possess anti-cancerous activity, causing apoptosis (programmed cell death) of cancerous cells and this is transfered to Chaga, thus strengthening its properties..", says Galina Mikhaylovna Fedoseeva the Chairman of the Department of Pharmacognosy and Botany of Irkutsk State Medical University, professor, Doctor of the pharmaceutical sciences.

6. Numerous studies also indicate a 50% reduction in glycemic peaks are achieved due to the Beta Glucan effects on blood sugar levels. There are over 1000 research papers on Beta Glucan activity including studies from Harvard Medical School, National Cancer Institute, the Department of Agriculture and others. These studies prove Beta Glucan are external immunomodulators to keep one's immune system in a highly prepared state.


340 Research Papers Chaga

Sonntag, 10. Dezember 2006

Willmar Schwabe Award 2006: Antiplasmodial and Antitumor Activity of Artemisinin - From Bench to Bedside

Thieme E-Journals - Planta Medica / Abstract

Abstract

Secondary metabolites from plants serve as defense against herbivores, microbes, viruses, or competing plants. Many medicinal plants have pharmacological activities and may, thus, be a source for novel treatment strategies. During the past 10 years, we have systematically analyzed medicinal plants used in traditional Chinese medicine and focused our interest on Artemisia annua L. (qinhao, sweet wormwood). We found that the active principle of Artemisia annua L., artemisinin, exerts not only antimalarial activity but also profound cytotoxicity against tumor cells. The inhibitory activity of artemisinin and its derivatives towards cancer cells is in the nano- to micromolar range. Candidate genes that may contribute to the sensitivity and resistance of tumor cells to artemisinins were identified by pharmacogenomic and molecular pharmacological approaches. Target validation was performed using cell lines transfected with candidate genes or corresponding knockout cells. The identified genes are from classes with diverse biological functions; for example, regulation of proliferation (BUB3, cyclins, CDC25A), angiogenesis (vascular endothelial growth factor and its receptor, matrix metalloproteinase-9, angiostatin, thrombospondin-1) or apoptosis (BCL-2, BAX, NF-κB). Artesunate triggers apoptosis both by p53-dependent and -independent pathways. Antioxidant stress genes (thioredoxin, catalase, γ-glutamylcysteine synthetase, glutathione S-transferases) as well as the epidermal growth factor receptor confer resistance to artesunate. Cell lines overexpressing genes that confer resistance to established antitumor drugs (MDR1, MRP1, BCRP, dihydrofolate reductase, ribonucleotide reductase) were not cross-resistant to artesunate, indicating that artesunate is not involved in multidrug resistance. The anticancer activity of artesunate has also been shown in human xenograft tumors in mice. First encouraging experience in the clinical treatment of patients suffering from uveal melanoma calls for comprehensive clinical trials with artesunate for cancer treatment in the near future.


https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/s-2007-967138

Montag, 1. Januar 2001

Multiple Sclerosis


Prevalence of chronic cerebrospinal venous insufficiency in multiple sclerosis: a blinded sonographic evaluation


Prevalence of chronic cerebrospinal venous insufficiency in multiple sclerosis: a blinded sonographic evaluation


Neue Methode zur Verbesserung der Symptome bei Multipler Sklerose (MS) Diagnose und Behandlung der CCSVI im CCSVI-Center in Frankfurt


CCSVI Diagnose und Behandlung



Wer MS heilt, hat Recht



Wer MS heilt, hat recht. - [720p]


Anti-Inflammatory and Immunoregulatory Functions of Artemisinin and Its Derivatives



Anti-Inflammatory and Immunoregulatory Functions of Artemisinin and Its Derivatives